Anna Stemmann

AnnaStemmann1Anna Stemmann hat Germanistik, Kunst und Medien an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg studiert und mit einer Masterarbeit zu Walter Moers Zamonien-Romanen abgeschlossen. Von September 2013 bis September 2015 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen. Ab Oktober 2015 forscht und lehrt sie am Institut für Jugendbuchforschung der Goethe Universität Frankfurt. Ihr Dissertationsprojekt nimmt jugendliterarische Raumkonstruktionen und Topographien in der Phase der Adoleszenz in den Blick und fragt nach den Formen und Funktionen von Erzählräumen und erzählten Räumen. Daneben bilden Comics, (Super-)Heldenkonstruktionen und Formen des intermedialen Erzählens ihre weiteren Forschungs- und Nerdinteressen.

 

Publikationen in Auswahl:

– „Comic, Körper, Identität – Konstruktionen des Fremdseins in Marjane Satrapis Persepolis“. In: interjuli 02/2013, 6–22.

– „Der Held und sein Raum: Batmans Metamorphosen im Spiegel von Gotham City“. In: Laura Muth, Annette Simonis (Hrsg.): Weltentwürfe des Fantastischen: Erzählen – Schreiben – Spielen. Essen: Chr. A. Bachmann Verlag 2013, 148–157.

– „Mit den unzulänglichen Möglichkeiten unserer Sprache kaum zu beschreiben. Intermediales Erzählen und narratologische Hybridisierungsprozesse“. In: interjuli 02/2014, 6–23.

– „Zur Autobiographie eines Seebären. Medialität und Mediengrenzen in und um Zamonien“. In: Christine Lötscher, Petra Schrackmann, Ingrid Tomkowiak, Aleta-Amireé von Holzen (Hrsg.): Übergänge und Entgrenzungen in der Fantastik. Berlin: Lit 2014, 551–564.

– „Vom Tischtennis und Urzeitkrebsen. Erinnerte Kindheiten im Comic“. In: 1000 und 1 Buch, 04/2014, 19–21.

– „Mampf! Kulinarische Zeichenträger im Comic“. In: Buch&Maus, 02/2015, 23–25

– „Who the Fuck is Flix? Von Kastennasen, Heldentagen und Schönen Töchter“. In: Christine Vogt (Hrsg.): Ruthe, Sauer, Flix – Das ist doch keine Kunst: Comics und Cartoons zwischen Shit happens!, Nichtlustig und Schönen Töchtern. Hamburg: Carlsen 2015, 93–97. [Ausstellungskatalog: Ludwiggalerie Schloss Oberhausen].

– „Gefühle im Dazwischen. Die Poetik des Comics“. In: 1000 und 1 Buch, 03/2015, 23–25.

 

 

 

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